Archiv für Februar 2014

12. März: Vortrag in Bremen

Vom Ghetto in die Wälder

Jüdischer Widerstand gegen Nationalsozialismus und deutsche Besatzung

Bei dem Vortrag wollen wir einen Überblick vermitteln über jüdischen Widerstand gegen Nationalsozialismus und deutsche Besatzung. Dabei wird es vor allem um Orte gehen, die im heutigen Polen und Litauen liegen, weil sich dort die meisten Ghettos und Vernichtungslager befanden. Wir wollen etwas über die Kämpfe in den Ghettos von Vilnius, Białystok und Warschau erzählen, sowie an den erfolgreichen Aufstand im Vernichtungslager Sobibór erinnern. Außerdem wird es um den Kampf der Partisan_innen in den Wäldern gehen. Wir werden unsere Erzählungen mit kurzen Filmausschnitten und Liedern der Partisan_innen ergänzen. Der Vortrag ist auch interaktiv gedacht, sodass es Raum für Austausch unter den Teilnehmer_innen geben wird. Anschließend ist noch Zeit für Diskussion. Der Vortrag findet in deutscher Lautsprache statt. Es wird bei Bedarf eine Flüsterübersetzung ins Englische geben. Der Vortrag wird circa 60 bis 90 Minuten dauern.

Mittwoch, 12. März 2014 | 20 Uhr
Infoladen Bremen | St. Pauli Str. 10-12 (Ostertor) | 28203 Bremen

Die Veranstaltung ist rauchfrei und offen für alle Geschlechter.

Mit freundlicher Unterstützung des Autonomen Feministischen Referats (AStA Uni Bremen)

Statement about the racism in »My Little Pony: Friendship is Magic«

We‘ve decided to replace the pictures on the cover and the back of our zine »Girl? Boy? Pony?«. The reason behind this is the racism in the TV-show »My Little Pony: Friendship is Magic«, from where the pictures were taken. At the time when we chose the pictures for the zine, we weren’t familiar with the TV-show and started watching it after we had already printed the zine. The show is full of racist images. Animals that are not ponies are portray-ed as ›the Other‹ and are being discriminated against. Certain animals can be perceived as standing in for different ›cultural groups‹ in real life. The ponies for instance represent the ›white majority‹, while zebras are supposed to stand for Black people.

Already in the first season we‘re confronted with racist themes. In the 9th episode the zebra Zecora is portrayed as a magician from a land far, far away, with many gold rings around her neck and clichéd ›African masks‹ hanging from the walls in her house. These are reasons why the ponies are scared of her.

The 21st episode takes place in an area, which reminds of the West of the USA. The set-tlement Appla-Loosia is inhabited by »settler-ponies« that look like cowboys/cowgirls. Bisons that wear feathered headdresses and tribal face marks live outside of the settle-ment in tipis. The ponies have built an apple-plantation on the land they stole from the bisons. This creates a conflict between these two groups, which is solved by the bisons noticing how delicious the apple pie made by the ponies is. In the end they find a com-promise and everybody is happy. This portrayal plays down and legitimizes the stealing of the land and the genocide of the people who lived in those areas before colonization by the white colonizers. It is implied, that the colonialists would have had some legitimate claimes on the land. Using bisons as a symbol is particularly cynical: a strategy used by the white colonialists to dominate and control the population was the mass killing of bisons that was their main food source.

These are but two examples of the blatant racism in the TV-show »My Little Pony«. For a more in-depth analysis we recommend the blogpost »My Little Pony: Racism is Magic (Ugh!)« at www.racism-in-a-kids-show.blogspot.de

There are many good reasons for us to use cute ponies on the cover of our zine. But there are even more and better reasons to remove racist ponies from the cover. If anybody felt offended by us using these images, we want to sincerely apologize.

Girl? Boy? Pony? – 2nd edition

We finished the 2nd edition of our zine »Girl? Boy? Pony?«. We added the subtitle »… or everything you want« to represent all gender identies on the cover. We also decided to remove the pictures on the cover and the back of the zine and to replace it with other images. The reason for this is the racism in the TV show »My Little Pony: Friendship is Magic« from where the pictures were taken. We wrote a text about this: Statement about the racism in »My Little Pony: Friendship is Magic«. We drew several great pictures by ourselves which are now on the cover an inside the zine.

Download the zine as pdf

Read the zine online

Stellungnahme zum Rassismus bei »My Little Pony: Freundschaft ist Magie«

Wir haben uns entschieden die Bilder auf dem Cover und der Rückseite unserer Broschüre »Mädchen? Junge? Pony?« durch andere Bilder zu ersetzen. Grund dafür ist der Rassismus in der TV-Serie »My Little Pony: Freundschaft ist Magie«, aus der die Bilder entnommen sind. Als wir die Bilder für die Broschüre ausgesucht haben, kannten wir die TV-Serie nicht und haben sie erst nach dem Druck der Broschüre angesehen. Die Serie ist durchzogen von rassistischen Bildern. Tiere, die keine Ponys sind, werden als »die Anderen« dargestellt und diskriminiert. Bestimmte Tierarten können stellvertretend für bestimmte ›kulturelle Gruppen‹ im realen Leben gesehen werden. So repräsentieren beispielsweise Ponys die weiße Mehrheitsgesellschaft, während Zebras für Schwarze Menschen stehen.

Bereits in der ersten Staffel der Serie kommen rassistische Bilder vor. So wird in der 9. Folge das Zebra Zecora als Magierin aus einem weit entfernten Land dargestellt, die viele goldene Ringe um den Hals trägt und klischeehafte ›afrikanische Masken‹ an der Wand ihres Hauses hat. Deshalb haben anfangs fast alle Ponys große Angst vor ihr.

Die 21. Folge spielt in einer Umgebung, die an den Westen der USA erinnert. In der Siedlung Apple-Loosia leben die »Siedlerponys«, die wie Cowboys/Cowgirls aussehen. Außerhalb der Siedlung leben Büffel, die Federkopfschmuck tragen und in Tipis leben. Die Ponys haben auf dem Land, das sie den Büffeln gestohlen haben, eine Apfelplantage errichtet. Dies führt zu einem Konflikt, der dadurch gelöst wird, dass die Büffel merken, wie lecker der Apfelkuchen ist, den die Ponys backen. Am Ende wird ein Kompromiss gefunden und alle haben sich ganz doll lieb. Dadurch werden der kolonialistische Landraub und der Genozid an den Menschen, die vor der Kolonisierung dort lebten, verharmlost und legitimiert. Es wird so getan, als hätten die Kolonialist_innen irgendwelche legitimen Ansprüche. Dass hier ausgerechnet Büffel als Symbol verwendet werden, ist besonders zynisch. Denn eine Strategie der weißen Kolonialist_innen zur Unterwerfung und Kontrolle der Bevölkerung war die gezielte massenhafte Tötung von Büffeln, welche deren Hauptnahrungsquelle darstellte.

Dies sind nur zwei Beispiele für den Rassismus bei »My Little Pony«. Für eine ausführliche Analyse empfehlen wir den (englischsprachigen) Text »My Little Pony: Racism is Magic (Ugh!)«, zu finden unter www.racism-in-a-kids-show.blogspot.de

Es gibt für uns viele gute Gründe, knuffige Ponys als Titelbild zu haben. Noch mehr Gründe gibt es für uns aber, Ponys aus einer rassistischen Serie vom Titelbild zu entfernen. Falls sich Menschen durch die Verwendung der Ponys verletzt gefühlt haben, möchten wir uns hiermit in aller Form dafür entschuldigen.

Mädchen? Junge? Pony? – 3. Auflage

Die 3. Auflage unserer Broschüre »Mädchen? Junge? Pony?« ist fertig. Wir haben sie um den Untertitel »… oder alles was Du willst« ergänzt, um auch auf der Titelseite alle Geschlechtsidentitäten einzubeziehen. Außerdem haben wir uns entschieden die Bilder auf dem Cover und der Rückseite durch andere Bilder zu ersetzen. Grund dafür ist der Rassismus in der TV-Serie »My Little Pony: Freundschaft ist Magie«, aus der die Bilder entnommen sind. Dazu haben wir einen Text geschrieben: Stellungnahme zum Rassismus bei »My Little Pony: Freundschaft ist Magie«. Stattdessen haben wir selbst mehrere tolle Bilder gezeichnet, die nun auf der Titelseite und in der Broschüre zu finden sind.

Die Broschüre als pdf herunterladen

Die Broschüre online lesen

Aufruf zum Inter- und Trans-Block auf der Demo zum Frauenkampftag am 8. März 2014

Sind wir eigentlich mitgemeint?

Diese Frage müssen wir uns als Inter- und Transpersonen leider sehr oft stellen, wenn es um Feminismus geht – auch am 8. März. Im Aufruf zur Demo am Frauenkampftag 2014 in Berlin heißt es:

»Frauen* = Wir haben den Begriff »Frauen« und »Mädchen« mit Sternchen* markiert. Damit schließen wir Trans*-Frauen. und Inter*-Menschen explizit ein. […] Außerdem wollen wir diejenigen einschließen, die sich nicht als Frauen* verstehen, aber gleichermaßen von sexistischer Diskriminierung betroffen sind, weil sie im Alltag als Frauen* gelesen werden.«

Das ist dann aber auch schon alles, was zu inter und trans gesagt wird. Uns drängt sich der Eindruck auf, als würde davon ausgegangen, dass Cisfrauen (cis bedeutet: nicht trans), Transfrauen und Intermenschen in gleicher Weise von Diskriminierung betroffen seien. Das ist aber nicht der Fall. Der Aufruf sagt nichts zu trans- und interspezifischer Diskriminierung und Gewalt. Kein Wort zu den gewaltvollen und häufig traumatisierenden Genitaloperationen, die – auch in Deutschland – täglich an intergeschlechtlichen Kindern durchgeführt werden, um sie einem der beiden offiziell anerkannten Geschlechter zuordnen zu können. Kein Wort zu den unzähligen Morden an Transfrauen, die weltweit aus Transmisogynie verübt werden. Kein Wort zum gesellschaftlichen Zwang, sich einem der beiden offiziell anerkannten Geschlechter zuordnen zu müssen. Kein Wort zur alltäglichen Gewalt, die – vor allem feminin auftretende – Transmenschen auf der Straße und im sozialen Umfeld erleben. Kein Wort zur Unmöglichkeit, sich jenseits der Kategorien »Frau« und »Mann« zu verorten.

So sehr wir uns auch freuen, dass ein feministisches Bündnis versucht, Inter- und Transpersonen einzubeziehen, haben wir dennoch das Gefühl, dass nicht genug darüber nachgedacht wurde, welche Konsequenzen sich daraus ergeben (müssen). Wir wollen uns nicht bloß mitgemeint fühlen, wenn von »Frauen*« gesprochen wird. Inter- und Trans-Positionen mitzudenken muss mehr sein, als ein Sternchen bei »Frauen*«. Denn unsere Lebensrealitäten sind so vielschichtig, dass ein Sternchen nicht ausreicht, um sie zu beschreiben. Der Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen funktioniert nicht ohne die Infragestellung der Kategorie »Geschlecht«. Deshalb werden wir – zusammen mit solidarischen Personen (Allies) – bei der Demo am 8. März einen Inter- und Trans-Block machen, um zu zeigen: Es gibt mehr als zwei Geschlechter!

Für einen Feminismus, der Inter- und Trans-Positionen konsequent mitdenkt!

Demo zum Frauenkampftag am 8. März
Samstag, 8. März 2014 | 13 Uhr
Gesundbrunnen | U8 & S-Bahn

Treffpunkt für den Inter- und Trans-Block:
12:45 Uhr | Ecke Badstraße/Behmstraße (nördlicher Ausgang der U8)

Den Mobi-Flyer zum selber Ausdrucken und Verteilen gibt es hier zum Download.

Veranstaltungsreihe: Wir leben ewig

מיר לעבן אײַביק – Mir lebn ejbik (Wir leben ewig)

Eine Veranstaltungsreihe zu Widerstand, Befreiung und Gedenken

Das jiddische Partisan_innen-Lied מיר לעבן אײַביק/Mir lebn ejbik (Wir leben ewig) entstand 1943 im Ghetto von Vilnius. Es war das Finale eines Theaterstückes, das im Ghetto aufgeführt wurde und handelt davon, allen Feind_innen zu trotzen und schlechte Zeiten zu überleben. Nicht viele Jüdinnen_Juden, die dieses Lied sangen oder hörten, haben den Krieg und die Shoah überlebt. Denn im September 1943 wurden alle Bewohner_innen des Ghettos von den Deutschen im Wald von Ponary (Ponar) erschossen oder in die Vernichtungslager deportiert. Was aber überlebt hat, ist die Erinnerung an die Toten und an den Widerstand der פאראײניקטע פארטיזאנער ארגאניזאציע/Fareinikte Partisaner Organisatzije (Vereinigte Partisan_innen-Organisation), die sich mit Sabotage und bewaffnetem Widerstand gegen die Vernichtungspolitik der Nazis zur Wehr setzte.

Mit dieser Veranstaltungsreihe wollen wir einen spezifischen Fokus auf das Gedenken an die Shoah setzen. Wir wollen mit unseren Veranstaltungen mit dem antisemitischen Mythos brechen, der Jüdinnen_Juden fehlenden Widerstand gegen den industrialisierten Massenmord unterstellt und aufzeigen, wie sich Jüdinnen_Juden der Vernichtung widersetzten. Außerdem wird die Verfolgung von Kommunist_innen während und nach dem Nationalsozialismus und kommunistischer Widerstand thematisiert.

Im Februar wird die Rolle von insbesonderen Jüdinnen* im Widerstand in Bialystok beleuchtet. Im März wird ein_e Zeitzeug_in aus ihrem_seinem Leben im kommunistischen Widerstand berichten. Im April geben wir einen Überblick über jüdischen Widerstand gegen Nationalsozialismus und deutsche Besatzung in Osteuropa. Schließlich wird im Mai unter anderem Irit Dekel während einer Podiumsveranstaltung die Frage diskutieren, inwiefern antisemitische und antikommunistische Ressentiments, Vefolgung und Gewalt kontinuierlich nach der Zerschlagung des Nationalsozialismus fortgewirkt haben.

Kein Vergeben – Kein Vergessen!

Termine:

  • Frauen* im jüdischen Widerstand – die Meijdalach aus Bialystok
    Mittwoch, 26.2.14 :: 19.30 Uhr
    Ort: K-Fetisch (Wil­den­bruch­stra­ße 86 /Ecke We­ser­stra­ße)
  • Gespräch mit Fritz Schmid über den kommunistischen Widerstand
    Samstag, 22.3.14 :: 15 Uhr
    Ort: FAQ-Infoladen (Jonasstraße 40)
  • Vom Ghetto in die Wälder – Jüdischer Widerstand gegen Nationalsozialismus und deutsche Besatzung
    Mittwoch, 23.4.14 :: 19 Uhr
    Ort: FAQ-Infoladen (Jonasstraße 40)

Weitere Termine zeitnah unter http://mirlebnejbik.blogsport.de

Wir wollen alle Veranstaltungen möglichst für alle zugänglich machen. Deshalb werden alle in rollstuhlzugänglichen Räumen stattfinden. Darüber hinaus versuchen wir zu jeder Veranstaltung eine*n Gebärdendolmetscher*innen zu organiseren. Weitere Hinweise hierfür finden sich dann jeweils unter dem entsprechenden Ankündigungstext.

Queer Edge Tresen

transgeniale f_antifa präsentiert: Queer Edge Tresen

(English version below)

jeden 4. Freitag im Monat
ab 19 Uhr

vegan | rauchfrei | ohne Alkohol und andere Drogen
offen für alle Geschlechter | mit Knabbereien und Kuchen

faq Infoladen | Jonasstraße 40 | 12053 Berlin

Am 28. Februar 2014 gibt es außerdem ab 20 Uhr ein Konzert mit Prinzessin Paula (Emo-Jazz)

*** English version ***

transgeniale f_antifa presents: Queer Edge Bar

every 4th friday of the month
start: 7 p.m.

vegan | smoke-free | without alcohol and other drugs
open for all genders | with snacks and cake

faq Infoladen | Jonasstraße 40 | 12053 Berlin

On 28/2/2014 there also will be a concert with Prinzessin Paula (Emo-Jazz) at 8 p.m.

Ausdrucken | Printing

Unsere Broschüren (»Mädchen? Junge? Pony?« & »Ich bin nie aus Auschwitz befreit worden.«) und Flyer können gerne von Euch_Dir ausgedruckt werden ohne uns vorher zu fragen. Wir freuen uns sehr, wenn die Broschüren und Flyer selbstständig verbreitet werden, zum Beispiel durch Verteilen an Freund_innen oder Auslegen in der Schule.

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You can print our zines (»Girl? Boy? Pony?« & »I was never liberated from Auschwitz.«) and leaflets without asking beforehand. We are very happy if the zines and flyers are distributed independently, for example by giving them to friends or laying them out at school.

11. März: Vortrag und Diskussion in Bremen

Zurückschlagen, kaputtmachen, wegglitzern.

Vortrag und Diskussion mit der transgenialen f_antifa

»Antifa heisst Angriff« ist eine altbekannte Parole der Antifa-Bewegung. Doch wer oder was wird da eigentlich angegriffen? Sexismus, Transfeindlichkeit und Mackertum? Ausschlüsse innerhalb der Antifa-Szene? Oder am Ende doch ›nur‹ der Nazi von nebenan? Diesen und anderen spannenden Fragen widmen wir uns in einem kurzen Vortrag. Wir erklären, warum wir der Meinung sind, dass »Antifa« mehr bedeuten muss, als Nazis in ihren Handlungsspielräumen einzuschränken. Wir erläutern, warum wir bei uns selbst anfangen müssen, wenn wir Diskriminierung bekämpfen wollen. Und wir betten unsere Arbeit ein in verschiedene historische Kämpfe. Anschließend möchten wir mit Euch unter anderem über folgende Fragen diskutieren: Inwiefern sind Emotionen ein wichtiger Antrieb für unsere Arbeit? Wie können wir uns gegenseitig Mut machen und uns gemeinsam gegen Diskriminierung innerhalb der Antifa-Szene und der Radikalen Linken wehren? Inwiefern können wir aus ›Fehlern‹ und Widersprüchen lernen und diese Erfahrungen produktiv nutzen? Auf all diese Fragen haben wir keine abschließenden Antworten parat. Die kann es unserer Meinung nach auch gar nicht geben. Umso mehr würden wir uns deshalb freuen, mit Euch ins Gespräch zu kommen und Eure Antworten (und Fragen?) dazu zu hören.

Dienstag, 11. März 2014 | 19:30 Uhr
Sielwallhaus | Sielwall 38 | 28203 Bremen

Die Veranstaltung ist rauchfrei und offen für alle Geschlechter.

Veranstalter_in: Autonomes Feministisches Referat (AStA Uni Bremen)
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Antifaschismus und Geschlecht

Weitere Veranstaltungen:

  • 20.03.2014: Vortrag mit Juliane Lange: Differenz und Gleichheit – Gechlechterideolgien in der Rechten. Geschlechterideologien extrem rechter Frauen und ihre Anknüpfungspunkte
  • 25.03.2014: Vortrag/Lesung mit Andrea Röpke: Mädelsache! Frauen in der Neonazi-Szene
  • 29.03.2014: Workshop: Antifa und Männlichkeit
  • 08.04.2014: Antifaschistischer Frauenblock Leipzig
  • 10.04.2014: Janna Petersen: Rechte Erziehungskonzepte